Thomas und Michel vom Musikmagazin SLAM gesellen sich zu uns, um über Hideo Kojimas Metal Gear-Serie zu diskutieren. Unten gibt es abermals eine Fotogalerie mit Niks schönsten Metal Gear-Sammelstücken.
Die wichtigste Kritik gleich vorweg, wenn auch theoretisch nur ein minimaler Spoiler, aber wir sprechen hier vom Ende von LOST!
Was mir sehr gut gefallen hat, dass hier wirklich Mal eine eher andere Perspektive auf Videospiele reinkommt, was sich wohl gerade bei Metal Gear Solid anbietet. Dieses Anti-Kriegsthema zieht sich übrigens schon länger durch die Serie als Teil 4 (Nah-Ost Atmosphäre) oder Teil 3 (Fluss-Szene). Schon im ersten Teil gab es ja Rankings, dass höchste Ranking erreichte man nur wenn man so ungefähr Maximal 25 Gegner im Spiel erledigt (entspricht wohl grob der Zahl aller Zwischengegner und dieser Gefängnisszene, die im Original nur mit Gewalt zu lösen ging).
Eine andere Problematik, was mir dann beim 4er gefehlt hat, was ich halt offensichtlich auf den späten Serieneinstieg der Sprecher umlegen muss . Es ist halt doch etwas anderes, wenn man damals 1998 als der Titel rausgekommen ist MGS1 auf der PS1 gespielt hat. Dann flasht der vierte Teil sowas von derartig, die Rückkehr nach Shadow Mosses, das Metal Gear Wrack, aber dann wenn man mit dem Metal Gear durch die Gegend stapft, der Endkampf (Godzilla), einfach nur geil.
Was ich toll gefunden hätte, aber so jemanden zu finden dürfte verdammt schwer sein, der schon damals am MSX Fan der Serie war und schon bei Metal Gear Solid ja einen derartigen Flash hatte wie die PS1 Generation mit dem 4er Teil, Stichwort Grey Fox. Überhaupt kamen mir die alten (MSX) Teile etwas zu wenig vor. Dafür sogar lobende Worte für das tatsächlich geniale Ghost Babel, Respekt!
Dass die Card-Teile so gut wie ignoriert werden, sehe ich übrigens positiv, ein paar abstrafende Worte wäre vll. angebracht .
Also noch einmal, ein sehr gelungener Podcast und sicher für mich und meine eher extreme Nähe zur Metal Gear Serie auch sehr interessant und gut gemacht!
Bildschirmsprümge lohnt sich immer wieder, auch ohne “Blut und Beuschel”
In meiner Erinnerung hatten die negativen Elemente der METAL GEAR SOLID-Reihe leider die prägendsten Eindrücke hinterlassen. Der Podcast hat dieses leicht schiefe Bild, besonders durch seine brilliante letzte halbe Stunde der Show, wieder geradegerückt. Nach der Aufnahme hatte ich das Gefühl, dass es sich doch gelohnt hat die Teile 1 bis 3 teilweise bis in die frühen Morgenstunden durchzuspielen. Ob ich mir GUNS OF THE PATRIOTS aber noch zu Gemüte führen werde steht aber noch in den Sternen.
Großartig auch die Gäste dieser Episode: Thomas und Michel waren ohne Zweifel eine Berreicherung und konnten auf ganzer Linie überzeugen.
Prima Ausgabe. Erst jetzt dazu gekommen,sie mir mal anzuhören, aber…pffff…fällt ja mehr in die Kategorie “Retro” – womit es in zehn Jahren wohl “noch aktueller” ist als jetzt.
Ein sehr gelungener Podcast!
Die wichtigste Kritik gleich vorweg, wenn auch theoretisch nur ein minimaler Spoiler, aber wir sprechen hier vom Ende von LOST!
Was mir sehr gut gefallen hat, dass hier wirklich Mal eine eher andere Perspektive auf Videospiele reinkommt, was sich wohl gerade bei Metal Gear Solid anbietet. Dieses Anti-Kriegsthema zieht sich übrigens schon länger durch die Serie als Teil 4 (Nah-Ost Atmosphäre) oder Teil 3 (Fluss-Szene). Schon im ersten Teil gab es ja Rankings, dass höchste Ranking erreichte man nur wenn man so ungefähr Maximal 25 Gegner im Spiel erledigt (entspricht wohl grob der Zahl aller Zwischengegner und dieser Gefängnisszene, die im Original nur mit Gewalt zu lösen ging).
Eine andere Problematik, was mir dann beim 4er gefehlt hat, was ich halt offensichtlich auf den späten Serieneinstieg der Sprecher umlegen muss
. Es ist halt doch etwas anderes, wenn man damals 1998 als der Titel rausgekommen ist MGS1 auf der PS1 gespielt hat. Dann flasht der vierte Teil sowas von derartig, die Rückkehr nach Shadow Mosses, das Metal Gear Wrack, aber dann wenn man mit dem Metal Gear durch die Gegend stapft, der Endkampf (Godzilla), einfach nur geil.
Was ich toll gefunden hätte, aber so jemanden zu finden dürfte verdammt schwer sein, der schon damals am MSX Fan der Serie war und schon bei Metal Gear Solid ja einen derartigen Flash hatte wie die PS1 Generation mit dem 4er Teil, Stichwort Grey Fox. Überhaupt kamen mir die alten (MSX) Teile etwas zu wenig vor. Dafür sogar lobende Worte für das tatsächlich geniale Ghost Babel, Respekt!
.
Dass die Card-Teile so gut wie ignoriert werden, sehe ich übrigens positiv, ein paar abstrafende Worte wäre vll. angebracht
Also noch einmal, ein sehr gelungener Podcast und sicher für mich und meine eher extreme Nähe zur Metal Gear Serie auch sehr interessant und gut gemacht!
Bildschirmsprümge lohnt sich immer wieder, auch ohne “Blut und Beuschel”
In meiner Erinnerung hatten die negativen Elemente der METAL GEAR SOLID-Reihe leider die prägendsten Eindrücke hinterlassen. Der Podcast hat dieses leicht schiefe Bild, besonders durch seine brilliante letzte halbe Stunde der Show, wieder geradegerückt. Nach der Aufnahme hatte ich das Gefühl, dass es sich doch gelohnt hat die Teile 1 bis 3 teilweise bis in die frühen Morgenstunden durchzuspielen. Ob ich mir GUNS OF THE PATRIOTS aber noch zu Gemüte führen werde steht aber noch in den Sternen.
Großartig auch die Gäste dieser Episode: Thomas und Michel waren ohne Zweifel eine Berreicherung und konnten auf ganzer Linie überzeugen.
Prima Ausgabe. Erst jetzt dazu gekommen,sie mir mal anzuhören, aber…pffff…fällt ja mehr in die Kategorie “Retro” – womit es in zehn Jahren wohl “noch aktueller” ist als jetzt.